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Transforming outdoor spaces

Georg Müller, jun.

  • Geboren im Mai 1975 in Rosenheim
  • Aufgewachsen in Atzing und Stetten bei Prien am Chiemsee

  • Schulzeit in Wildenwart, Prien am Chiemsee, Traunstein
  • Ausbildung zum Kommunikationselektroniker in Traunstein
  • Fachabitur in Traunstein 1996
  • 1997-2002 Studium zum Dipl. –Ing.(FH) Landschaftsarchitektur an der Fachhochschule Weihenstephan in Freising

  • Eintragung in die Bayerische Architektenkammer,
    Mitgliedsnummer 181 512 Landschaftsarchitekt

Während des Studiums Ausbildung zum Snowboardlehrer „Grundstufe“. Langjährige Tätigkeit in der ehemaligen Ski- und Snowboardschule Christian Kaufmann  aus Bernau als Ski- und Snowboardlehrer. Wir hatten meist Schüler und Jugendliche, auch aus den umliegenden Kindergärten und Schulen als Schüler. Unser Übungs- und Ausbildungsberge waren in Sachrang, der Unterberg in Kössen, die Skigebiete Winkelmoos und Steinplatte.

Snowboarden in´s besondere Tourengehen mit dem Splittboard in unseren heimischen Chiemgauer Bergen, wenn es die Schneealge erlaubt oder im benachbarten Tirol bietet immer wieder besondere Naturerlebnisse. Die Berge machen nicht nur im Winter Freude, auch im Sommer bin ich / sind wir zu Wander- und Bergtouren zu Fuß oder mit dem Mountainbike, wenn es die Zeit erlaubt  unterwegs.

Georg Müller
Georg Müller, jun.

Dipl.-Ing.(FH) Landschaftsarchitektur

Die Ruhe der Berge lässt meine Seele baumeln.
Frühjahrs-, Sommer-, Herbst- und Winterzauber in den heimischen Bergen …
Mit Freunden beim Tourengehen ...
Freiwillige Feuerwehr Atzing
Ich bin Langjähriges, aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Atzing. Seit mehr als 25 Jahren bin ich zusammen mit meinen Kameradinnen und Kameraden aus Prien und Atzing bei verschiedensten Einsätzen tätig. Auch das gemeinschaftliche Vereinsleben bietet immer wieder schöne Momente.

Gemeinschaftsgeist und viel Nachwuchs

 
Ehrung für Schorsch Müller (Mitte) durch Kreisbrandmeister Stefan Pfliegl (links) und Priens Bürgermeister Andreas Friedrich.Foto hötzelsperger
Ehrung für Schorsch Müller (Mitte) durch Kreisbrandmeister Stefan Pfliegl (links) und Priens Bürgermeister Andreas Friedrich.Foto hötzelsperger

Feuerwehr Atzing bespricht bei Jahresversammlung Aktivitäten und Zukunftspläne

Von Anton Hötzelsperger

Atzing – „Um den Fortbestand des aktuellen Gemeinschaftsgeistes und der willensstarken Jugend brauchen wir uns keine Sorgen zu machen, aber wir müssen dennoch auf der Hut sein, um für die Aufgaben der Zukunft gewappnet zu sein“. So lautete die Zusammenfassung von Martin Loferer als Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr Atzing. Priens Bürgermeister als oberster Feuerwehr-Dienstherr von Atzing gratulierte seinerseits der funktionierenden Einsatzbereitschaft in Verbindung mit einer guten Ausbildungsbereitschaft und geselligen Freuden.

Fähnrich gesucht

Wie wichtig die im Ehrenamt tätige Atzinger Feuerwehr im abgelaufenen Jahr war, das zeigten die weiteren Rechenschaftsberichte im Beisein von Ehrenvorstand Hans Fischer, den Ehrenmitgliedern Leopold Schlosser und Hans Riepertinger, einer Delegation aus den Reihen der Priener Feuerwehr und der Kreisbrandinspektion Rosenheim sowie erstmals auch einigen Mitgliedern der Feuerwehrjugend. Schriftführer Hans-Peter Riepertinger erinnerte unter anderem an die Trauerfeier für Peter Wendl, dem langjährigen Fördervereinsvorsitzenden für das Atzinger Vereinshaus, an einen Traum-Familien-Pfingstfrühschoppen sowie an Festbesuche in Greimharting und Oberwössen. Wenngleich die in der Regel gewinnbringende „Wood-Party im Munzinger Buchenwald“ ausgefallen ist, konnten Kassier Andreas Riepertinger und Kassenprüfer Florian Rauch von einem beruhigenden Zustand der Finanzen berichten.

Vorsitzender Martin Loferer informierte noch, dass die freigewordene Position des Fähnrichs bei der nächstjährigen Neuwahl wieder besetzt werden soll und fügte hinzu: „Bis dahin bitte ich, dass wir die Situation weiter überbrücken. Zugleich will ich jetzt schon bekannt geben, dass ich mein Amt als Vorsitzender wieder abgeben will. Zur Nachfolge und zu weiteren Veränderungen in der Vorstandschaft sind wir bereits in guten Gesprächen“.

43 aktive Feuerwehrleute, 19 Atemschutzträger und 17 Maschinisten sind laut Kommandant Paul Huber bei der Atzinger Feuerwehr aktiv. Im Jahr 2024 wurden sie zu insgesamt 44 technischen Hilfeleistungen, zu Bränden und zu Hochwassereinsätzen gerufen, im Vergleich waren es genau 20 Einsätze mehr als zehn Jahre zuvor. Paul Huber dankte vor allem auch Zweitem Kommandant Florian Hamberger für dessen Unterstützung.

Bürgermeister Andreas Friedrich zeigte sich beeindruckt vom zahlreichen Besuch auch der ehemaligen Aktiven und von Teilen der Feuerwehrjugend, die in Atzing von Anna Boggusch, Georg Müller und Andreas Schweiger ausgebildet und betreut werden. Wie Anna Boggusch informierte, gehörten Ende 2024 sechs Dirndl und zehn Buam der Atzinger Jugendfeuerwehr an. Sie sagte: „Die Jugend von heute sind die Retter von morgen. Geplant ist auch noch eine gemeinsame Übung mit der Priener Feuerwehrjugend.“ Zum Programm der regelmäßigen Zusammenkünfte des Nachwuchses beim Atzinger Feuerwehrhaus gehörten und gehören unter anderem die Fahrzeug- und Gerätekunde, Gruppenabende (zuweilen mit Pizza- oder Eisgenuss), Einsatzvorführungen, Geschicklichkeitsübungen, Wasserentnahmen oder Brandbekämpfung.

Ausführlich informierte Kreisbrandmeister Stefan Pfliegl über Aktivitäten aus der Kreisbrandinspektion Rosenheim und teilte mit, dass es, nachdem die Hausfeuerwehr bei der Firma Hamberger in Ziegelberg und die Werksfeuerwehr in Redenfelden aufgelöst worden waren, im Landkreis Rosenheim derzeit 116 aktive Feuerwehren gibt. Insgesamt 7800 Feuerwehrleute sind aktiv, davon sind im Zuge der Ausbildungen 1150 Feuerwehranwärter. 542 Frauen, das sind acht Prozent der Gesamtfeuerwehrleute, sind im Dienst am Nächsten dabei.

Schorsch Müller aus Atzing leistet seit 25 Jahren aktiven Feuerwehrdienst. Dafür wurde er vom Bayerischen Innenministerium mit Urkunde und Ehrennadel ausgezeichnet. Die Ehrung übernahmen Bürgermeister Andreas Friedrich und Kreisbrandmeister Stefan Pfliegl. Müller war zudem von 2005 bis 2020 Aktivenvertreter und er erreichte bis zur Stufe Gold-Rot das Leistungsabzeichen.

In der freien Aussprache dankte Priens Feuerwehrvorsitzender Bodo Sagebiel der Atzinger Wehr für das gute Miteinander innerhalb der Marktgemeinde und auf dem Gebiet der gemeinsamen Verantwortung. Er lud die Vertreter der Atzinger Wehr zur Priener Jahresversammlung am Samstag, 29. März, ins Priener Feuerwehrhaus ein.

Trachtenvorsitzender Konrad Huber von Atzing sagte Dank für das gute Auskommen unter einem gemeinsamen Dach. Zudem wird es heuer wieder ein gemeinsames „Ramadama“ von Feuerwehr, Trachtenverein und Förderverein rund um das Gemeinde- und Vereinshaus geben.

Veranstaltungen im laufenden Jahr

Die nächsten Veranstaltungen der Atzinger Wehr sind am Samstag, 29. März, um 19 Uhr zusammen mit der Feuerwehr Wildenwart ein Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Mitglieder in der Pfarrkirche „Christkönig“ in Wildenwart, der Besuch der Feuerwehrfeste in Riedering (25. Mai) und Pietzing (10. August), der eigene Familien-Frühschoppen am Sonntag, 1. Juni (heuer nicht an Pfingsten) und die Teilnahme am Fest der Priener Jungbauernschaft am 29. Juni. Eine „Wood-Party“ soll es heuer nicht geben.

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Bienen
Mehrere Bienenvölker bereichern mein Leben schon seit Studienzeiten … Die Bienen zu beobachten, im eigenen Garten zu allen Tageszeiten und Jahreszeiten ist etwas sehr, sehr besonders. Wir vertreiben unseren Honig „Chiemgau Gold“ am kleinen, alten ehrwürdigen Feuerwehrhaus mitten in Atzing. Auch war ich langjähriger Kassier beim Imkerverein „Prien am Chiemsee und Umgebung“.
Chiemgau – Gold … der Natur ganz nahe …
Ausbildung zum Landwirt
Die berufsbegleitende Ausbildung zum Landwirt, auf der Akademie für Ökologische Landwirtschaft in Passau/Kringell absolvierte ich in den Jahren von 2019-2022. Durch meine landwirtschaftlichen Wurzeln, meine partnerschaftlich Zusammenarbeit mit meinem leider verstorbenen Onkel „Sepp“ und auch das große Interesse und der Leidenschaft in der Landwirtschaft schloss ich die Ausbildung mit Bravur ab. In Kringell und bei Michi und Anette Ackermann in Kasten (Demeter-Hof) bekam ich fundiertes Wissen zu vielen Bereichen der heimischen Land- & Forstwirtschaft. Land- und Forstwirtschaft, auch in Zusammenarbeit und Wissensaustausch mit benachbarten Landwirten bereicherten seither mein Leben sehr. Mitglied beim Trachtenverein „Daxenwinkler Atzing“ bin ich auch schon seit Jahrzehnten. Unsere Waldfeste im Buchenwald von Munzing sind immer ein sehr schönes Erlebnis für Jung und Alt aus der ganzen Umgebung und natürlich auch für die Sommergäste.
Zeugnisvergabe „Landwirt“ auf der Akademie für Ökologische Landwirtschaft in Kringell 2022.
Waldfest „Daxenwinkler Atzing“ im Buchenwald bei Munzing 2024
Wassersport

Als begeisterter Wassersportler/Kitesurfer habe ich schon einige  Länder in Europa, Afrika, Südamerika bereisen dürfen.

Ziele der Surf- und Kiteurlaube waren:

Die Algarve und Atlantikküste von Portugal, die Garden Route von South-Africa ins besonders die Westen Cape Region mit der Metropole „Cape Town“  sowie Cumbuco als kleiner Fischerort im Nordosten Brasiliens waren auf dem Programm.

Auch verschiedene Surf-Spots in Ägypten und Marokko/Dakhla sowie auf den Kapverden durfte ich zum Kitesurfen bereisen.

Im Zuge des „Älter Werdens“ fand ich die Ziele mehr in Europa. Tarifa in Spanien, Holland mit dem Jssel-Meer, Fischland Darß an der schönen Ostsee, Griechenland mit den Inseln Rhodos und verschiedenen Spots auf Pelepones waren einfacher zu erreichen und hatten auch guten Wind und Wellen zum Kitesurfen.

Auch am heimischen Chiemsee waren und sind wir öfter zum Segeln und Kitesurfen unterwegs.

Mittlerweile liebe ich Urlaube in Süditalien. Das Italienische Flair in Sizilien, Apulien ins- besonders der Gargano, also die Gegend um Vieste bieten Sommer, Sonne, Meer, typische italienische Spezialitäten ….  

Im „Bella Italia“ finde ich Zeit zum Abschalten, Regenieren, neue Energie zu tanken um mich wieder auf neue Aufgabenfelder rund um Ihre Gärten zu freuen ….

Vielen herzlichen Dank für Ihr Interesse ….

Ihr Georg Müller, wobei es in Bayern ja Schorsch heißt 😉